Über mich

"Wer sehen kann, kann auch fotografieren.

Sehen lernen kann allerdings lange dauern."

(Leica Werbung 2001)

 

Aufgewachsen im Ruhrgebiet, wohne ich heute - nach einigem Hin und Her - in Straelen, einer Kleinstadt an der Grenze zur Provinz Limburg (NL). 

 

Mit dem Fotografieren kam ich schon recht früh in Kontakt, da mein Vater über ein eigenes Labor verfügte und ich ihm schon in jüngsten Jahren ab und zu über die Schulter schauen durfte.

 

Mittlerweile habe ich mein 6 x 6 Mittelformat gegen eine digitale Vollformatkamera eingetauscht.

 

 

Wie sehe ich mich?

Ich bin Amateur und werde es auch immer bleiben. Kein "Knipser", sondern jemand, der mit offenen Augen seine Umwelt wahrnimmt und sich im Laufe der Zeit eine Menge an Fachwissen und Erfahrung "anfotografiert" hat.

Immer offen für Kritik und bereit zum Meinungsaustausch.

 

Meine Leidenschaft...

 

Das Alte in Bildern festhalten; Morbides, Verfallenes, der Geruch nach Modrigem: Das sind Faktoren, die meine fotografischen Ziele beeinflussen.

 

Leere Gebäude, halb verfallen oder gerade erst verlassen, Industriebrachen oder Ruinen; eine morbide Faszination, bevor der Zahn der Zeit wieder Platz für Neues schafft.

 

Meine Goldene Regel zum Fotografieren von verlassenen Gebäuden

Tabu: Gebäude oder Gelände ist sichtbar abgesperrt/verschlossen. Hier helfen auch die schönsten Motive nichts; das ist Hausfriedensbruch.

 

Gelände ist provisorisch eingezäunt oder frei zugängig: Juristisch wird dies als eine Grauzone angesehen. Wenn ich auf solch einem Gelände angesprochen werde (Polizei oder Eigentümer) vermeiden eindeutige Erklärungen meist jedes Mißtrauen. Kamera, Stativ, Visitenkarte und Nachweis einer speziellen Haftpflichtversicherung bewirken ihr übriges.

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