ThyssenKrupp Arbeitersiedlung in Duisburg Bruckhausen

 

Mit dem Ausbau des Thyssen Kokereigeländes um 1900 erlebte die Region um den Duisburger Stadtteil Bruckhausen einen immensen wirtschaftlichen Aufschwung. Für fast 25.000 Menschen bedeutete der Stadtteil Brot und Arbeit. Ab 1960 siedelten dort mehr und mehr Gastarbeiter an. Bruckhausen war einmal die größte ausländische Gemeinde auf deutschem Boden.

 

Heute sind viele Häuser heruntergekommen und stehen leer; ThyssenKrupp plant zur Zeit, den größten Teil des Viertels abzureißen, um dort einen Grüngürtel zu errichten (Stand 2012).

 

Alle Fotos sind in den Jahren 2011 und 2012 analog entstanden.

 

 

 

 

Die ehemalige Arbeitersiedlung heute (2016)

Details folgen!

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